Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Okay

Öffnungszeiten: Mo–Fr: 10.00–18.30 Uhr & Sa: 10.00–18.00 Uhr

Telefon: 0241 357 94

Barfuß laufen ist in, warum?

Viele Menschen haben die Vorteile des Barfußgehens wieder erkannt und genießen dabei die neu gewonnene Freiheit. Die Muskulatur wird auf natürliche Weise trainiert, die Haltung verbessert sich und die sanfte Massage lässt ihre Füße wieder aufleben. Damit das Barfußlaufen in allen Lebenslagen möglich ist, bieten wir unterschiedliche Schuhe an, sogenannte Minimalschuhe, die dem Gefühl des Barfußlaufens sehr nahe kommen und gleichzeitig ihre Füße vor Schmutz und Verletzung schützen.

Wir zeigen interessierten Kunden wie das Gehen in Barfußschuhen richtig Spaß macht und wie man nahezu alle Muskel- und Gelenkbeschwerden dadurch lindern kann.

Sportler bekommen eine bessere Kondition und sind optimal vor Verletzungen geschützt. Unsere interessanten Barfußkurse runden die umfangreiche Beratung zum Thema Barfußlaufen ab.

 

Warum Barfußlaufen?

Der Mensch wurde zum Barfußlaufen erschaffen und die Evolution hat die Erfindung von Schuhen
nicht „eingeplant“.
In festen Schuhen sind unsere Füße wie in einem Korsett eingepackt. Jeder kennt das, wenn jemand
z.B. wegen eines Knochenbruchs eine Zeit lang einen Gips tragen muss. Die Muskulatur muss dann
danach erstmal wieder auftrainiert werden. Je fester, steifer und schwerer nun unsere Schuhe sind,
umso mehr bleiben die Fußmuskeln untrainiert und lassen im Laufe des Lebens nach. Dadurch können
Senk-, Spreiz-, Knickfüße und mehr entstehen.
Den meisten Menschen ist auch nicht bekannt, dass kranke Füße in hohem Maß auch für einen
großen Teil anderer Beschwerden mit dem Bewegungsapparat verantwortlich sein können. Also auch
für Knie-, Hüft-, Rückenprobleme und mehr. 
Wer jetzt viel barfuß geht oder mit Barfußschuhen unterwegs ist, kann dem entgegenwirken. Um es
auf den Punkt zu bringen, wir trainieren mit der über die vom Fuß ausgehende Muskelkette einen
Großteil der Körpermuskulatur. Oftmals verschwinden viele Beschwerden durch barfuß gehen, wie
wir es verstehen, von selbst oder es tritt eine Linderung ein.
In diesem Zusammenhang arbeiten wir mit einem Therapeuten zusammen, dessen Therapieansatz zu
unserem Konzept passt. Auf seinen Vorträgen vermittelt er den Menschen, dass gesunde Füße auch
die Basis für einen intakten Bewegungsapparat sind.
Lesen Sie zu dem gesamten Thema auch "womit Barfußlaufen" und "wie und wie lange Barfußlaufen"
und schauen Sie sich unsere Videos auf unserer Homepage an. Darüber hinaus empfehlen wir den
Besuch unserer Barfußkurse.

 

 

Womit Barfußlaufen

Wenn hier von Barfußlaufen die Rede ist, meinen wir überwiegend das Gehen in Barfußschuhen. Mit
und ohne Socken, so wie man es mag. Aber seien Sie ruhig mutig und gehen Sie ab und zu auch mal
richtig barfuß. Das geht zu Hause, am Strand oder auf Naturböden im Wald, auf Feld-und
Wiesenwegen natürlich am besten und hat den höchsten Effekt.
Unsere Barfußschuhe bieten die Möglichkeit, dem Barfußgehen so nahe wie möglich zu kommen.
Sie schützen weitgehend vor Scherben, spitzen Steinen und anderen Unwegbarkeiten im Gelände
oder in der Stadt.
Wir beraten Sie gerne, welches das beste Modell für Sie ist. Grundsätzlich gilt: Je flexibler und
dünner die Sohlen sind umso größer ist auch der Trainingseffekt. Auch das Gewöhnen an ein
flacheres Aufsetzen und der Ballengang ist somit einfacher. Barfußschuhe mit etwas dickeren Sohlen
haben ebenso Vorteile, denn für Manchen ist ein zu hoher Trainingseffekt am Anfang zu viel.
Lesen Sie dazu auch die Beschreibungen, die wir bei den einzelnen Marken geben. 

 

 

Wie und wie lange Barfußlaufen

Schauen Sie sich dazu mal unser interessantes Video an. Wir empfehlen eine schrittweise Umstellung
auf den Ballengang, dem sogenannten „Godo“ nach Dr. Peter Greb. Dieser macht den meisten
Menschen große Freude, denn wir Menschen sind laut Dr. Greb genetisch angelegte Ballengänger.
Schon nach relativ kurzer Zeit empfinden wir diese Art des Gehens als ganz natürlich und angenehm.
Allein die Tatsache, dass links im Ballenbereich der Reflexzonenpunkt des Herzens positiv stimuliert
wird, führt dies bei vielen Menschen zu guter Laune. Wir beobachten häufig bei unseren Kunden, daß
dieses Gehen ein Lächeln in ihr Gesicht zaubert.
Seien Sie aber zunächst glücklich, wenn es Ihnen gelingt so flach und sanft wie möglich mit dem Fuß
am Boden aufzusetzen - also durchaus noch mit der Ferse, aber wesentlich flacher. Wenn es Ihnen
gelingt, machen Sie das sogar sanft mit dem ganzen Fuß. Durch die stärkere Bodenwahrnehmung
machen viele Menschen beim Barfußgehen oder dem Gehen in Barfußschuhen oftmals schon von
selbst einen flacheren Schritt.
Fangen Sie langsam an, vielleicht 1-1,5 Stunden über den Tag verteilt, und steigern Sie allmählich
das Training. Wer starke Beschwerden hat, macht anfangs am besten noch kleinere Einheiten -
vielleicht 2-3 mal 10-15 Minuten am Tag. Muskelkater ist in der ersten Zeit keine Seltenheit. Man
möge auf seinen Körper hören und mal eine Pause einlegen bzw. die Schuhe kürzer tragen, wenn es
zu viel war.
Kommen Sie auch auf unsere Barfußkurse. Hier üben wir nochmals mit allen Teilnehmern und
tauschen Erfahrungen aus. Außerdem werden Sie noch Dinge zum Thema Barfußgehen bzw.
Ballengang und Gesundheit erfahren, von denen Sie wahrscheinlich noch nie etwas gehört haben.
Hier machen wir auch eine Grundeinführung zum Laufen und Walken. Wenn Sie nicht zum Kurs
kommen können und mit dem Laufen/Walken beginnen möchten, sprechen Sie am besten mit Martin
Rohe persönlich.